Mosaikvirus

Der Hauptüberträger des Mosaikvirus ist die Blattlaus und der Ausbreitungsgrad ist enorm. Dieser Virus ruft an den Blättern der Pflanzen helle Flecken hervor, verformt diese und hemmt die Pflanze in ihrem Wachstum. Das Ausmaß der Erkrankung ist von den herrschenden Temperaturen zur Zeit der Infektion abhängig.

Durch die Bandbreite der Wirtspflanzen (Paprika, Tomaten, Salat, Spinat, Bohnen, Himbeeren, Pelargonien, Dahlien,...) sind ständig neue Ausbreitungsmöglichkeiten, sowie stete Weiterentwicklung die Folge. Die ersten Krankheitszeichen des Virus erscheinen 10 bis 14 Tage nach der Übertragung.

Schadbild [Symptome]

Die Blätter befallener Pflanzen weisen Aufhellungen zwischen den Blattadern auf, die sich später deutlich von der Normalfarbe abheben. Die Blattflächen sind gegenüber gesunden Pflanzen kleiner und schmaler, die Blattränder nach unten gebogen.

Vorbeugung

  • Gesundes virusresistentes Saatgut pflazen
  • Blattläuse durch frühzeitige Behandlung fernhalten
  • von befallenen Pflanzen keine Samen ernten

 Abhilfe

  • keine Erntereste auf dem Beet liegen lassen

 

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