Dill (Anethum graveolens)

Blühende Dill von unten fotografiert, mit blauem Himmel im Hintergrund.
Die Herkunft von Dill wird in orientalischen Ländern vermutet, heute ist Dill weltweit verbreitet. Dill gehört zu den Doldenblütlern und ist ein einjähriges Kraut.

 

Die Pflanze mit den ganz fein gefiederten Blättern kann bis zu einem Meter hoch werden. Zwischen Juli und September sitzen gelbfarbige Blüten an den strahlenförmigen Dolden.

 

Anbau | Standort

Die Aussaat für Dill ist ab April möglich und kann direkt im Freiland passieren. Dill ist nicht sehr anspruchsvoll was den Boden angeht und es muss nur darauf geachtet werden, dass der Boden nicht zu verdichtet ist und sich keine Staunässe bildet.
Bei Dill ist auf die Fruchtfolge am selben Standort zu achten, denn sie entzieht dem Boden viel Kalium und wenig Phosphor.

 

Ernte | Aufbewahrung

Vorallem die Dillspitzen werden geerntet. In der Küche wird Dill oft als Gewürz für Gurken und Salate verwendet.

 

 Besonderheiten

  • Zahlreiche Heilfähigkeiten (lindert Blähungen bei Säuglingen, milchfördernde Eigenschaften...)
  • Dill = Blattlausschreck!
  • Guter Nachbar in einer Mischkultur: Erbse, Gurke, Zwiebel, Spargel, Rote Rüben
  • Dill wirkt sich in Mischkultur positiv auf das Aroma der Nachbarpflanzen aus

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