Lavendel (Lavendula angustifolia)

ein lavendelfeld mit lila Blüten
Der Lavendel stammt ursprünglich aus den südlichen Mittelmeerländern und wurde durch die Benediktinermönche nach Mitteleuropa gebracht. Er gehört zu den Lippenblütler, wächst als Halbstrauch und wird bis ca. 80 cm hoch.

Die Blätter der Lavendelpflanze sind weich und leicht filzig. Die Blüten sind violette Scheinähren. Der Lavendelstrauch bleibt ganzjährig grün.
2008 war Lavendel die Heilpflanze des Jahres. Lavendel wird von Schnecken nicht gefressen und von Imkern und Imkerinnen für ihre Bienen sehr geschätzt.

 

Anbau | Standort

Der Standort sollte sonnig und leicht trocken sein - ansonsten ist der Lavendel sehr anspruchslos.
Er kann vorgezogen werden und die Jungpflanzen können ab Mai hinaus gesetzt werden. Lavendel kann auch aus Stecklingen vermehrt werden.

 

Ernte | Aufbewahrung

Die Blüten dann ernten, wenn sie sich gerade öffen - das heißt die Triebe abschneiden, zusammenbinden und verkehrt zum Trocknen aufhängen.
Die jungen Blattspitzen können immer geerntet werden.

 

 Besonderheiten

  • Lavendelkissen wirkt auf Babys beruhigend!
  • Ätherisches Öl wird in Cremen, Salben, Badezusätzen verwendet
  • Die getrockneten Blüten eignen sich auch als Teemischung

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