Zauneidechse (Lacerta agilis)

Die Zauneidechse ist die häufigste heimische Echsenart, sie ist tagaktiv, wärmeliebend und ortstreu. Ihr bevorzugter Lebensraum sind Waldränder, Brachflächen, Uferränder, Heideflächen u.ä.

Die Zauneidechsen fressen Insekte, Schnecken, Spinnen und Würmer. Sie überwintern in kleinen Nischen, das können Erdhöhlen oder auch Spalten in Felsen sein. Zur Förderung der Zauneidechse kann eine Trockenmauer errichtet werden, auch naturnahe Bepflanzungsstrukturen lockt sie an. Katzen sind im Garten die größten Feinde der Zauneidechsen. Die Tiere nicht veruschen anzugreifen, denn wenn sie sich bedroht fühlen, werfen sie ihren Schwanz ab.

Männchen tragen auch Revierkämpfe aus. Das Weibchen legt 5 bis 17 weichschalige Eier in Erdlöcher, die durch Sonnenwärme ausgebrütet werden, nach ca. 2 Monaten schlüpfen dann Jungeidechsen.

Aussehen:

  • hellbraun grünlich
  • 18-28 cm lang
  • Mittelstreifen am Rücken
  • kurze Beine
  • Zur Paarungszeit schillern die Männchen grünlich am Kopf

 

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